Vereinschronik

Umfragen unter unseren Ehrenmitgliedern haben ergeben, dass der Verein 1871 gegründet wurde. Hauptinformant für diese Angaben war Kaspar Hubel, Hs.-Nr. 44. Seine Aussagen wurden durch einen schriftlichen Nachweis in den Kirchenbüchern bestätigt. Der damalige Pfarrer Steinlein schrieb, dass von dem Verein ein guter Einfluss auf die Dorfmoral ausging.

Beim Feldzug 1870/71 Deutschland/Frankreich nahmen 22 Männer aus Löpsingen teil. Nach der Waffenruhe kehrten 21 Männer wieder zurück.

Drei Kameraden waren in französischen Gefangenschaft: Kraft, Gruber und Förschner. Förschner starb in Gefangenschaft, wurde aber nicht als gefallen anerkannt, da er nicht den „Heldentod“ starb. 1871 gründeten die Kameraden dann den Kriegerverein. 1. Vorstand war Andreas Kornmann (Hs.-Nr. 35). Es wurde auch eine Fahne angeschafft. Fahnenträger waren Volk (Hs.-Nr. 21) und Held. 1896 feierten sie ihr 25jähriges Bestehen in der Gastwirtschaft Voack. Schirmherr war Bürgermeister Ulrich.

Im Weltkrieg 1914/18 blieben die Kameraden von 1870/71 ihrer Fahne treu.

Als am 6. Januar 1919 die Willkommensfeier und zugleich Gründungsfeier des Kriegervereins 1914/18 war, gaben die alten Kameraden ihre Fahne nicht aus den Händen, denn sie bezeichneten sich als Sieger und die Kameraden von 1914/18 als Verlierer. Trotzdem haben sie sich den Kameraden von 1914/18 angeschlossen und gingen miteinander zu Veranstaltungen und Beerdigungen. Nach Vereinsbeschluss der 71er sollte ihre Fahne bis zum letzten Kameraden dienen. Dieser war Kraft – er verstarb 1928 – die Fahne legte man ihm mit ins Grab.

Am 6. Januar 1919 bereitete die Gemeinde Löpsingen den Heimkehrern von 1914/18 ein Willkommensfest. Die Gemeinde, deren Bürgermeister Förschner  war, spendete 1500. – Reichsmark. An diesem Tage, nach Einnahme des Festessens, gründeten die Kameraden den Kriegerverein 1914/18. 1. Vorstand wurde Leonhard Schmidt, 2. Vorstand Johann Hager, Schriftführer Johann Förschner, Kassier Johann Wick, Beiräte Johann Dischinger, Christian Liebhäuser, Heinrich Kraus und Friedrich Volk. Es waren ungefähr 40 Mitglieder. Die freiwilligen Spenden der Mitglieder betrugen 1.– RM bis 60.– RM. Die Veteranen von 1871 spendeten 100.– RM, so dass am Gründungstag ein Kassenstand von 1836.– RM vorhanden war. 1920 erschienen zum erstenmal Namen von 1870/71ern im Rechnungsbuch als Ehrenmitglieder.

Am 30. Mai 1920 hielten die beiden Vereine die Fahnenweihe der 1914/18er. Fahnenträger war Friedrich Schachner. Die Fahne kostete 3660.– RM. Die erste Haussammlung brachte 2017.– RM. Die Haussammlung der Fahnenjungfrauen 1235.– RM, dazu kam als Geschenk der Festjungfrauen 1355.– RM. Der Patenverein Pfäfflingen stiftete 100.– RM. Das ergab die beachtliche Summe von 6548.– RM.

1920 wurde das Kriegerdenkmal 1914/18 von der Gemeinde erstellt, das bis zum heutigen Tag erhalten blieb. 23 Namen von Vermissten und Gefallenen sind darauf verzeichnet.

Mitgliederzahlen: 1920 = 46 Mitglieder, 1923 = 81 Mitglieder, 1929 = 73 Mitglieder, 1934 = 66 Mitglieder; 1938 = 56 Mitglieder.

1922 war Johann Hager 1. Vorstand.

1934 wurde zum Ersten mal der Reichskyffhäuserbund erwähnt.

Die letzte Vorstandseintragung laut Rechnungsbuch war 1938. Vorstand war Johann Hager, Stellvertreter Johann Kraus, Schriftführer Leonhardt Schmidt, Kassier Johann Wick. Die letzten Eintragungen im Rechnungsbuch sind vom 23. März 1945. Beim Einrücken der Amerikaner hat sich der Verein aufgelöst. Das Buch des Schriftführers ging verloren. Das Rechnungsbuch wurde von Kassier Johann Wick über die Krise bei Kriegsende gebracht und ist für den jetzigen Verein ein wichtiges Dokument. Der letzte Fahnenträger war Christian Wurm, verstorben am 7. Oktober 1957. Alle Anerkennung für diesen Kameraden. Er hatte seine Fahne so versteckt, dass sie nicht auffindbar war. Die Metallteile wurden in der  Jauchegrube versteckt. Als die größte Gefahr vorbei war, sammelte der Fahnenträger sein Verstecktes und reinigte alles, so dass dieses wertvolle Stück für uns Kameraden als Symbol bis zum heutigen Tag erhalten blieb.

Auf Wunsch vieler Kriegsteilnehmer beider Weltkriege hat Bürgermeister Kießling am 1. Mai 1954 eine Versammlung in die Gastwirtschaft Voack einberufen. Bei zahlreichem Besuch und reger Teilnahme sprach Bürgermeister Kießling im Namen aller Kameraden den Wunsch aus, den Kriegerverein wieder ins Leben zu rufen. Fast alle Heimkehrer traten dem Verein bei, zu Ehren der toten Kameraden.

Ein stilles Gedenken zu Ehren aller Toten folgte.

Die Gemeinde hat in allen drei Kriegen insgesamt 64 Männer verloren. Ein Kamerad im Krieg 1870/71, 23 Kameraden im 1. Weltkrieg und 40 Kameraden im 2. Weltkrieg.

Anschließend wurde die Versammlung aufgefordert, eine Vorstandschaft zu gründen. Es wurde eine provisorische Vorstandschaft gewählt. 1. Vorstand Johann Kraus, 2. Vorstand Leonhard Schmidt, Schriftführer Michael Hubel, Kassier Friedrich Wurm, Beiräte wurden Johann Bleicher, Johann Brenn, Johann Kron und Karl Wurm. Insgesamt waren es 85 Mitglieder.

Am 31. Oktober 1954 hielt der Verein seine Generalversammlung ab. Aus den Wahlen ging eine neue Vorstandschaft hervor: 1. Vorstand Johann Kraus, 2. Vorstand Heinrich Schäble, Schriftführer Ernst Knobloch, Kassier Friedrich Wurm, Beiräte Johann Bleicher, Johann Brenn, Johann Kron und Alfred Czeschner. Zum Fahnenträger wurde Willi Hiesinger gewählt. 1955 wurde eine Vereinsbildchronik angeschafft, die 154 Männer verzeichnet, die einberufen wurden. Ferner wurde auf Wunsch der Kameraden ein Böller erworben, den Kamerad Johann Funk bediente. Das Kriegerdenkmal des 2. Weltkrieges wurde erstellt.

1957 beendete Johann Kraus wegen hohen Alters seine Tätigkeit als 1. Vorstand. Johann Bleicher wurde zum Nachfolger  gewählt. Er war 6 Jahre als 1. Vorstand tätig und verstarb 1965 an seinen Kriegsleiden.

1964 Kam der Verein durch eine Krise in der Vorstandschaft ins Wanken. 1965 wurde dann Johann Lierheimer zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Am 11. April 1967 wurden die Reservisten der Bundeswehr ins Gasthaus Lechler eingeladen, um sich dem Kriegerverein anzuschließen. Sie erschienen vollzählig, die Eingliederung erfolgte. So konnte man 11 Reservisten aufnehmen. Dies waren: Hermann Förschner, Dieter Hager, Helmut Hager, Günther Hahn, Gerhard Josch, Peter Klein, Karl Mährle, Erich Müller, Rudi Peter, Norbert Puffer, Waldemar Rutkowski. Der Kriegerverein änderte daraufhin seinen Namen. Er nannte sich jetzt „Krieger- und Reservistenkameradschaft Löpsingen“.

1969 war das 50jährige Bestehen der Kameradschaft 1914/18. Eine kleine Feier im engsten Vereinskreis mit Auszeichnung der Ehrenmitglieder wurde durchgeführt. Folgenden Mitgliedern konnte für 50jährige Tätigkeit im Verein ein vergoldetes Ehrenkreuz überreicht werden: Leonhard Schmidt, Johann Kraus, Johann Wagner, Kaspar Hubel, Friedrich Schwarz, Friedrich Meier, Hans Herrmann, Christian Fuchs, Karl Wurm, Heinrich Fischer, Johann Kopp, Johann Heider, Michael Fleischmann.

In diesem Jahr wurden auch die Vereinsmützen angeschafft, die jedem Kameraden als Eigentum übergeben wurden. Das dunkle Blau soll das Gedenken an die toten Kameraden symbolisieren, die weiß-blaue Kordel ist die Farbe Bayerns und im Löwenabzeichen steht der Vereinsspruch „In Treue fest“.

Die Generalversammlung vom 31. Januar 1971 beschloss, dass der Fahneträger aus den Reservisten ausgewählt werden soll. Fahnenträger der neuen Fahne wurde Hans Husel.

Der Fahnenträger der alten Fahne wurde Karl Weng. Kassier Friedrich Wurm legte sein Amt auch nieder, sein Nachfolger wurde Ernst Ostertag. Beide Ausscheidenden haben ihr Amt 16 Jahre treu verwaltet.

Der derzeitige Mitgliederstand beträgt 102 Kameraden. Darunter sind 12 Ehrenmitglieder, (davon 2 französische) und 16 Reservisten.

Nach 2jähriger Vorbereitung wurde am 11./12. Juli 1971 das 100jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe gefeiert. Einen Patenverein zu finden, war nicht einfach. Nach intensiven Bemühungen wurde man sich mit den Grosselfinger Kameraden einig. Hier ein kleiner Auszug aus der Chronik: „auf Beschluß der Generalversammlung von Grosselfingen wurde  die Patenschaft an Löpsingen zugesagt. Hiermit schreibe ich nieder, dass der Vorstand, Herr Löschner sowie sein Verein die Patenschaft unserer neuen Fahne mit Verantwortungsgefühl, Fleiß und Kameradschaft treu an unserer Fahnenweihe an unserer Seite gestanden haben.“ Als Schirmherrn konnten Wirtschaftsminister Anton Jaumann und Landrat Eberhard Schmid gewonnen werden. 20 Ehrendamen wurden ausgewählt. Von 114 geladenen Vereinen gingen nur 15 Zusagen ein. Daraufhin wurde der Kreis erweitert. Es wurden württembergische Kameradschaften und der Kreis Dillingen einbezogen. 30 Anmeldungen konnte man dann doch noch registrieren. Unter der musikalischen Leitung der Festkapelle „Glück auf“ aus Penzberg startete das offizielle Fest am 10. Juli um 19.00 Uhr. Die Fortsetzung am Sonntag bildete ein ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Lobenhofer und Pfarrer Kurz. Vor der Fahnenenthüllung durch die Ehrendamen wurde den beiden Franzosen, ehemalige deutsche Kriegsgefangene, das deutsch-französische Freundschaftsband übereicht. Es erklangen die Nationalhymnen. Zum Höhepunkt, dem Umzug, fanden sich 15 Reiter, 5 Kutschen, 30 Vereine, sowie 4 Kapellen ein. „Das Fest hatte einen Verlauf an Schönheiten, Verwunderungen und Erlebnissen“.

Im Januar 1972 wurde der Mitgliedsbeitrag von 2.- auf 3.- DM halbjährlich erhöht. Außerdem wurden Vorbereitungen für das Ende April stattfindende freundschaftliche Treffen in Frankreich getroffen.

Ein lang gehegtes Vorhaben fand am 25. Juni 1972 seine Erfüllung: Das Deutsch-Französische Freundschaftstreffen in Birmes und Rethel bei Reims in Frankreich. Mit 2 Bussen startete man über Ulm, Donaueschingen, Breisach, Colmar, durch die Vogesen. Die ersten Besuche stattete man den Gefangenen des 2. Weltkrieges, die bei Friedrich Wurm bzw. beim „Planz“ arbeiteten, ab. An den Schlachtfeldern von Compigne 1914/18 vorbei wurde das Endziel Birmes erreicht. Der ehemalige Kriegsgefangene und Gastgeber Alfred Prävoteau sowie der Bürgermeister von Birmes sprachen Willkommensgrüße aus. Es wurde ein geselliger Abend bei Wein und Gesang. Tags darauf ging es weiter nach Sedan zum Soldatenfriedhof, der Maginotlinie nach Verdun, Fort Douaumont zum Gebeinhaus, wo von 100000 unbekannten Soldaten die Gebeine und Schädel aufbewahrt sind zum Beigonetgraben und zum Kriegsmuseum von 1914/18. Zurückgekehrt traf man sich zum Freundschaftsabend. Grußworte von Wirtschaftsminister Jaumann und Landrat Schmid wurden überbracht und  Erinnerungsgeschenke ausgetauscht. Beeindruckt von der französischen Gastfreundschaft und der Hoffnung aus ein Wiedersehen trat man am 3. Tag die Heimreise über Nancy, Straßburg und Freudenstatt an. Der Ehemalige Kriegsgefangene Moritz Roussel besuchte noch im gleichen Jahr, am 12. August, seine ehemalige „Arbeitgeberin“ Sofie Voack. Bei dieser Gelegenheit wurde er als Ehrenmitglied aufgenommen.

Ein Jahr später wurden 10.- DM Jahresbeitrag erhoben. Die traditionell stattfindenden Jahreshauptversammlungen wurden im Wechsel in den Gasthäusern „Keaz“, „Pflanz“ und „Voack“ abgehalten. Am 30. April 1977 fand das 10jährige Gründungsfest der Reservisten statt. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Mitgliederzahl 107, davon 9 Ehrenmitglieder, 64 Kriegerkameraden und 34 Reservisten. Zum 1. Vorstand wurde Ernst Ostertag am 22. Januar 1978 gewählt. Johann Lierheimer legte sein Amt nieder. Kassier wurde Werner Skottke. Mit dem Ehrenkreuz in Gold, für besondere Verdienste im Verein wurden Willi Hiesinger, Karl Weng, Franz Hauke , Karl Lechler, Friedrich Skottke Michael Hahn, Heinrich Wiedemann, Friedrich Heinle, Friedrich Hubel, Ernst Ostertag, Johann Brenn und Friedrich Fischer ausgezeichnet. Neuer Kassier wurde 1984 Johann Maxant.

Bei runden Geburtstagen bzw. Krankenbesuchen  wurden in den 80er Jahren z.B. 1 Flasche Wein, 1 Flasche Schnaps oder 1 Bierkrug überbracht. Friedrich Hubel schied 1990 nach 12 Jahren Vizevorstand aus. Für ihn übernahm Günther Lechler das Amt.

Nach langem hin und her wurde das Kriegerdenkmal 1939-45 am 22. Juli 1990 eingeweiht. Das alte Denkmal war an der inneren Friedhofsmauer angebracht. Es bestand aus einem Holzkreuz und 10 Steintafeln. Alle örtlichen Fahnenabordnungen waren vertreten. Den musikalischen rahmen bildeten Posaunenchor und Chorgemeinschaft. Die Vertreter der Geistlichkeit, Pfarrer Lindner und Superior Wolfgang weihten das neue Denkmal. Oberbürgermeister Paul Kling und stellvertretender Landrat Karl Höhn hielten die Ansprachen politischerseits. Während der Feierlichkeiten hielten 4 Soldaten der Gemeinde Ehrenwache: Siegfried Bieber, Rainer Bleicher, Andreas Eppinger und Bernd Heinle.

Aus gesundheitlichen Gründen stellte Ernst Ostertag am 24. Januar 1993 nach 15jähriger Tätigkeit als 1. Vorsitzender sein Amt zur Verfügung. Als Nachfolger wurde Stephan Hippmann gewählt. Die weiteren Vorstandschaftsmitglieder waren: 2. Vorstand und Schriftführer Günther Lechler, Kassier Hans Maxant, Beisitzer Günther Hahn, Otto Knebel, Gerhard Skottke, Hans-Dieter Heider, Willi Götz, Waldemar Rutkowski.

Bei der Generalversammlung am 23. Januar 1994 wurde Ernst Ostertag für seine 15jährige Tätigkeit als 1. Vorstand zum Ehrenvorstand ernannt.

Ein großes Ereignis warf 1994 seine Schatten voraus: das 125jährige Gründungsfest. Bei der Generalversammlung am 23. Januar 1994 wurde beschlossen, dass dieses Fest im Jahr 1996 im großen Rahmen gefeiert wird. Daraufhin wurde ein Festausschuss gegründet.

1995 trat der Verein der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung bei.

Die Vorstandschaft im Jubiläumsjahr 1996 setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorstand Stephan Hippmann, 2. Vorstand und Schriftführer Otto Knebel, Kassier Rudi Peter, Beisitzer Hans-Dieter Heider, Günther Lechler, Willi Götz, Waldemar Rutkowski, Günther Hahn, Gerhard Skottke, Helmut Bosch.

Der Verein bestand aus 90 Mitgliedern, davon 27 Kriegsteilnehmer und 63 Bundeswehrreservisten. Hinsichtlich des Gründungsfestes wurden die Mitglieder mit einheitlichen Jacken ausgestattet.

Nach zahlreichen Festausschusssitzungen konnte vom 12. bis 15. Juli 1996 das 125jährige Gründungsfest und großer Teilnahme der Bevölkerung gefeiert werden. 4 Tage wurde gefeiert, aber auch der gefallenen und vermissten Kameraden gedacht. Die Schirmherrschaft übernahm Oberbürgermeister Paul Kling. Als Patenverein konnte die Reservisten- und Veteranenkameradschaft Grosselfingen gewonnen werden. Am Festumzug nahmen über 80 Gruppen, darunter 10 Musikkapellen, teil. Diese Festtage waren ein voller Erfolg und auch die Nachfeier für die gesamte Bevölkerung war beeindruckend.

Der Verein pflegt rege Teilnahme an Veranstaltungen anderer Kameradschaften. Am Volkstrauertag werden alljährlich zum Gedenken an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege Kränze niedergelegt. Auch führt der Verein alljährlich Haussammlungen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge durch.

Jährliche Ausflüge, sowie die Weihnachtsfeier im 2jährigen Rhythmus erfreuen sich großer Beliebtheit. Somit leistet die Krieger- und Reservistenkameradschaft auch ihren Beitrag zum dörflichen Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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